Lokaler Generalstreik

Italien, 2. Juli: Gegen die Sparpläne der Regierung treten drei italienische Regionen in den Ausstand. Im Piemont, in Ligurien und in der Toskana legen die Beschäftigten im Privatsektor einen halben Tag die Arbeit nieder, während ihre KollegInnen im öffentlichen Dienst den ganzen Tag streiken. Die aufrufende Gewerkschaft CGIL spricht von einer hohen Beteiligung am Arbeitskampf.

Zu Demonstrationen versammeln sich nach Angaben der VeranstalterInnen 15.000 Menschen in Genua, 100.000 in Florenz und insgesamt 70.000 bei Protestzügen im ganzen Piemont, darunter 35.000 in Turin. Neben den streikenden ArbeitnehmerInnen sind auf den Demos auch Prekäre, Studierende und RentnerInnen zu sehen.

Parallel protestieren RichterInnen und PolizistInnen gegen die geplanten Kürzungen.

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