Schnelle Einigung in Sofia

Bulgarien, 10. März: Wenige Stunden vor Beginn eines geplanten Eisenbahnstreiks lenkt die Regierung ein. Sie verzichtet auf die geplante Massenentlassung von BahnarbeiterInnen. Lediglich in der Verwaltung sollen Stellen gestrichen werden. Weitere Kündigungen soll es nur in Absprache mit den Gewerkschaften geben. Sie verbuchen die Übereinkunft als Erfolg.

Zuvor sind am Morgen während eines Warnstreiks im ganzen Land 52 von 60 angesetzten Zügen für eine Stunde stehen geblieben. Ab dem 11. März hätte ein unbefristeter Ausstand folgen sollen. Die Regierung hat sich für einen Millionenkredit gegenüber der Weltbank zu einem 30prozentigen Stellenabbau bei der Bahn verpflichtet.

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